Beziehungskrisen richtig meistern Wie Partnerschaft gelingt

Eine glückliche Beziehung will gehegt und gepflegt werden. Wird sie vernachlässigt, führt das recht schnell zu einer kleineren oder größeren Beziehungskrise, die gemeistert werden will.

Beziehungskrisen sind Teil einer jeden Beziehung und können nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Chance verstanden werden. Natürlich birgt jede Beziehungskrise das Risiko, früher oder später zum Ende der Beziehung zu führen, aber mit den richtigen Tipps und Vorgehensweisen schafft es ein Großteil der Paare, gestärkt aus einer Beziehungskrise hervorzugehen und ein weiteres Stück miteinander gewachsen zu sein.

Natürlich ist die beste Strategie zur Bewältigung einer Beziehungskrise, dieselbe von Anfang an zu vermeiden. Wie genau Sie jede Beziehungskrise bereits im Keim ersticken, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber. Die meisten unserer Leser stecken aber bereits mitten in einer Beziehungskrise, die droht, ihre Beziehung zu zerbrechen. Deshalb erklären wir Ihnen nicht nur, wie Sie Ihre Beziehung tagein-tagaus pflegen und ihr die richtigen „Vitamine“ verabreichen, sondern vor allem auch, wie Sie eine bestehende Beziehungskrise erfolgreich meistern, egal wie schwer diese Krise mittlerweile geworden ist.

Läuft es auch in Ihrer Beziehung zurzeit nicht so richtig rund? Sollten Dauerstreit, Respektlosigkeit und das Fehlen von Zärtlichkeit keine Seltenheit, sondern die Regel in Ihrer Beziehung sein, dann sollten Sie jetzt handeln. Aber auch das Gegenteil von Streit, ein konstantes Schweigen ohne jegliche Art von Kommunikation und ein komplettes Desinteresse der Partner aneinander, sind typische Zeichen einer Beziehungskrise. Egal, welche Symptome auf Ihre Beziehung zutreffen, wir empfehlen Ihnen, sich als nächsten Schritt ein wenig Zeit für den folgenden kostenlosen Test zu nehmen, um zu bestimmen, ob Sie gerade in einer Beziehungskrise stecken und wie schwer diese ist:
» Zum Test

Sollten Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Ihre Beziehung momentan gefährdet ist, dann bitten wir Sie noch heute zu handeln. Im Jahr 2012 wurden laut dem statistischen Bundesamt 179.100 Ehen geschieden. Für Beziehungen gibt es zwar keine Trennungsstatistik, aber es ist klar, dass deutlich mehr Beziehungen als Ehen in die Brüche gehen. Lassen Sie es in Ihrem Fall nicht so weit kommen, sondern verinnerlichen Sie sich noch einmal die zehn häufigsten Beziehungskiller:

  1. Keine oder wenig Zeit füreinander (57% aller Paare)
  2. Stress im Beruf (55% aller Paare)
  3. Finanzielle Probleme (53% aller Paare)
  4. Langweiliges Sexleben (44% aller Paare)
  5. Fernbeziehung / räumliche Trennung (43% aller Paare)
  6. Egoismus der Partner (42% aller Paare)
  7. Wenig Zeit füreinander wegen Kindern (35% aller Paare)
  8. Streit über Alltagsprobleme (31% aller Paare)
  9. Probleme mit Kindern aus vorherigen Beziehungen (28% aller Paare)
  10. Probleme sich auf Dauer treu zu bleiben (27% aller Paare)

Machen Sie bitte nicht den Fehler, Ihrem Partner alle Schuld an Ihren Beziehungsproblemen zu geben. Ein Paar besteht immer aus zwei Menschen und ist verschiedenen äußeren Umständen ausgesetzt, die man oftmals nicht selbst in den Händen hat. Mein Partner ist schuld ist also keine Entschuldigung, keiner der eben genannten zehn Beziehungskiller ist unlösbar. Das gleiche gilt auch für die vielen anderen Beziehungsprobleme, die immer wieder sowohl in gesunden als auch in kriselnden Beziehungen vorkommen. Wer seine Beziehung retten und die Beziehungskrise erfolgreich meistern möchte, der findet in unserem Beziehungs-Bestseller alle Informationen, die er braucht, um schon bald wieder eine glückliche, langlebige Beziehung zu führen.